Über

20 jahre alt - verrückt, romantisch und veträumt! - das beschreibt mich am besten!

ich blogge einfach über mein leben, meine gedanken .... und das gelenkt von der liebe

Alter: 28
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
...war alles einfacher!

Wenn ich mal groß bin...:
... bin ich hoffentlich erwachsen

Ich wünsche mir...:
... zufriedenheit, glück und ein haus am meer

Ich glaube...:
...an das gute im menschen

Ich liebe...:
... sommer, sonne, sonnenschein!

Man erkennt mich an...:
...meiner unverwechselbarkeit!

Ich grüße...:
...alle mit-blogger!



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Blog

unaufhaltsam

Das eigene Wort,
wer holt es zurück,
das lebendige
eben noch
ungesprochene
Wort?

Wo das Wort vorbeifliegt
verdorren die Gräser,
werden die Blätter gelb,
fällt Schnee.

Ein Vogel käme dir wieder.
Nicht dein Wort,
das eben noch ungesagte,
in deinen Mund.
Du schickst andere Worte
hinterdrein,



Worte mit bunten, weichen Federn.
Das Wort ist schneller,
das schwarze Wort.
Es kommt immer an,
es hört nicht auf,
anzukommen.

Besser ein Messer als ein Wort.
Ein Messer kann stumpf sein.
Ein Messer trifft oft
am Herzen vorbei.
Nicht das Wort.

Am Ende ist das Wort,
immer
am Ende
das Wort.

 

wir sagen sachen, unaufhaltsam treffen sie auf ein ohr, dass sie hört, die worte, die wir sprechen. wir sagen dinge, ohne uns klar zu sein, dass sie die welt eines anderen bewegen und vielleicht sogar bedeuten. sie können uns zum glücklichsten menschen der welt machen, aber genauso alles zerstören.

es liegt an uns, was wir daraus machen. nur wir können unsere worte leiten, lenken und verständlich machen, durch gesten , stimme und blicke. wir alleine entscheiden darüber, wie unsere worte und gedanken bei unserem gegenüber ankommen.

es liegt an uns, nur an uns, uns und unsere worte verständlich zu machen!

"wie kommt es an, was ich sage?" - daran sollten wir immer denken, immer und immer wieder!

dann könnten wir es so viel leichter haben....

12.10.09 17:12, kommentieren

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sterne am himmel...

sterne funkeln bei nacht, nur bei nacht....erst wenn es richtig dunkel ist, sehen wir sie strahlen, heller als zu jeder zeit sonst...

 wir wollen doch auch nur sterne sein, und unsere dunkelheit finden, die so dunkel ist, dass wir strahlen können. so sehr strahlen können, dass alles andere egal is...das uns jeder sieht, in unserer vollen pracht!

sterne sein, in unserer eigenen dunkelheit.....das ist es, was wir wollen!

8.10.09 00:55, kommentieren

they say it changes when the sun goes down...

"mit abstand betrachtet man alles anders" - dieses zitat passt perfekt! manchmal entscheiden wir zu schnell, sehen nur schwarz oder weiß, und denken nicht an die möglichkeit grau. wenn wir uns ein bisschen zeit lassen würden, fänden wir grau wahrscheinlich auch gar nicht so schlimm....

wir sind eindeutig zu voreilig, wollen sofort ein ja oder nein, ohne uns zu überlegen, was das mit sich bringen könnte: enttäuschung, einsamkeit, schmerzen und angst?! wir sollten kompromisse eingehen, auch wenn wir anfangs denken, "nein, auf keinen fall", merken wir meinst im nachhinhein, dass es durch den kompromiss nur besser geworden ist, auch wenns zu beginn als schlimmer empfunden wird!

zeit und geduld ist es, was wir viel mehr brauchen, und doch so wenig haben.... 

das heißt nicht, dass wir unsere gedanken, gefühle und meinungen nicht vertreten sollen und zur "ja-sagerin" werden sollen. nein, auf keinen fall!! wir sollten nur manchmal unsere ansprüche, vorstellungen und wünsche "runterschrauben" und relativieren. manchmal bringt uns das viel einfacher und schneller zu unserem ziel: frieden und harmonie! und dann merken wir meinst, dass wir so viel glücklicher sind, auch wenns vllt nicht ganz so perfekt ist, wie in unseren träumen!

 

7.10.09 13:55, kommentieren

so to begin...

hallo ihr lieben! warum ich diesen blog beginne? ja, man könnte sagen, aus einer verzweiflung heraus es geht mir gut, eigentlich könnte ich so glücklich sein, wenn diese ewigen zweifel und diese andauernde angst nicht wäre! angst, alles falsch zu machen und dadruch alles zu verlieren. Existentielle angst, die wahrscheinlich jede liebende frau in sich trägt, die eine mehr, die andere weniger. ich gehöre wohl zu denen, die diese mehr ins sich tragen! ich liebe, wahrscheinlich zu sehr.... am besten beschreiben kann ich es mit dem text eines wunderschönen liedes:

 In every heart there is a room
A sanctuary safe and strong
To heal the wounds from lovers past
Until a new one comes along

I spoke to you in cautious tones
You answered me with no pretense
And still I feel I said too much
My silence is my self defense
 

And every time Ive held a rose
It seems I only felt the thorns
And so it goes, and so it goes
And so will you soon I suppose

 

But if my silence made you leave
Then that would be my worst mistake
So I will share this room with you
And you can have this heart to break

And this is why my eyes are closed
Its just as well for all Ive seen
And so it goes, and so it goes
And youre the only one who knows
 

So I would choose to be with you
Thats if the choice were mine to make
But you can make decisions too
And you can have this heart to break

 

And so it goes, and so it goes
And youre the only one who knows

dieser text trifft es so gut, dass ich mehr nicht sagen kann....

1 Kommentar 6.10.09 15:39, kommentieren